Was mir als Fahranfänger schnell aufgefallen ist: Jedes Auto ist anders und an jedes muss man sich erstmal gewöhnen. Genau so ist es auch mit dem Jetta.
Nach der Prüfung und wochenlangem VW Golf fahren, bin ich erstmal in den Jetta gestiegen. Ich dachte, dass wäre überhaupt kein Problem, ich könnte das sofort. Aber falsch gedacht. Obwohl der Jetta, wie der Golf auch, ein VW ist, die sich dazu von vorne noch sehr ähnlich sind und sogar den gleichen Motor, einen 1,9 Liter TDI mit 105 PS, haben, lassen sie sich vollkommen anders fahren.
Bei den ersten Fahrübungen habe ich das Gefühl, beim Jetta kommt die Kupplung um einiges später. Klar, dass ich den eigentlich so gutmütigen VW am Anfang ein paar mal abwürge. Das habe ich einfach nicht erwartet. Die Schaltung scheint knackiger, der Motor spritziger. Ich weiß, dass das theoretisch nicht sein kann, es arbeitet schließlich das gleiche Triebwerk, aber erste Fahreindrücke sind eben sehr subjektiv.
Glücklicherweise gehen diese Probleme so schnell wie sie gekommen sind. Nach nur wenigen Fahrten und kurzer Übergangszeit geht das Fahren im Jetta sehr locker von der Hand. Jetzt lässt er sich sogar viel leichter fahren als der Fahrschulgolf.






Freitag, 24. November 2006, 20:35
Hi,
jo, das mit der Kupplung ist echt mies am anfang. Mein Fahrschulwagen war ein Skoda mir sehr wenigen PS. Heute habe ich meinen Führerschein gemacht. Hab auch gedacht, dass alle autos gleich sind. Also ich dann in unserem Mazda 6 (160PS) eingestiegen und sofort abgewürgt…. ich so, was ist das denn??? wieder angemacht und wieder…. Ich nur noch, wat ein scheiß, ich will den skoda wieder… Nun nach ein paar kilometern geht es wieder halbwegs. man merkt es schon, ob man einen gemütlichen kombi oder einen sportwagen fährt…