Drei Details, die am Lancia Ypsilon auffallen

Der Lancia Ypsilon ist ein Kleinwagen, der gleich auffällt. Drei Details sind uns schon beim ersten Einsteigen ins Gesicht gesprungen: die Ypsilon-Schriftzüge auf den Kopfstützen und das geschwungene Y auf der B-Säule – sowie die mittig sitzenden Instrumente und der außergewöhnlich gestaltete Schaltknauf. Hier mehr zu unseren drei Lieblingsdetails:

Ypsilon-Schriftzug auf den Kopfstützen und der B-Säule:

Immer, wenn man die Tür des Lancia öffnet, weiß man sofort wie das Auto heißt, in das man da gerade einsteigt: Y. So kurz und knapp steht es auf der B-Säule. Wer es gerne ausführlicher hat, für den hat Lancia auch den Kopfstützen einen Schriftzug verpasst, dort allerdings schön ausgeschrieben.

Mittig angeordnete Instrumente:

Was ein Mini kann, das kann der Lancia Ypsilon schon lange. Und besser. Die Umstellung auf die mittig angeordneten Instrumente fällt leicht und macht keine Probleme. Tacho und Drehzahlmesser sind durch ihre hohe Position gut ablesbar und durch die Chromeinfassungen dazu auch noch schön.

Marmor-Schaltknauf:

Eher stilvoll und luxuriös als sportlich geht es im Lancia Ypsilon zu. Dazu passend ist auch der Schaltknauf außergewöhnlich gestaltet. Mit Marmor-Design verziert lässt es sich subjektiv gleich nochmal sanfter in die Gänge schalten – obwohl das eigentlich sowieso kein Thema ist, der Ypsilon ist sehr gutmütig und leicht zu schalten.



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