
Tja, Julian weiß nicht weiter. Demnächst fällt das Küken aus dem Nest und zieht in die große weite Welt hinaus: zu einem Subaru-Pressetermin nach München. Schicke Klamotten hat er schon gepackt, klar. Nur die Wahl des passenden Schuhs fällt ihm schwer – für welches Modell ist welches Paar geeignet?
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Für den Subaru Impreza, das sportlichste Modell der Marke:
Da passt nur ein Sportschuh, logisch. Am besten einer wie dieser, schon ein paar Jährchen alt und vertraut. Damit wirklich auch in Driftsituationen das Profil mit den Pedalen im Einklang ist – und das geht nur mit Gefühl, Verlässlichkeit, Sicherheit. Wichtig: Die Schuhe sollten etwas höher sein, damit der Knöchel gut geschützt ist und Julian nicht beim Gang zu seinem Subaru-Lieblingsauto (am allerliebsten hat er den WRX STi) vor Nervosität umknickt.
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Für den Subaru Forester, das Geländemodell der Marke:
Ein grober Schuh, mit dem sich über große Steine und durch kühle Bäche stapfen lässt – und zur Not auch ein Baum fällen. Forester bedeutet auf Deutsch soviel wie Förster oder Waldarbeiter, und diesem Bild sollte logischerweise auch der Fahrer entsprechen. Auch das Holzfällerhemd sollte Julian hier keinesfalls vergessen.
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Für den Subaru Legacy, das Mittelklassemodell der Marke:
Ein Alltagsschuh, der immer passt. Sneaker muss hier das Zauberwort heißen. Adrett und leger zugleich, ganz wie Julian zum Pressetermin auftauchen möchte. Er ist ja immerhin erst 18 Jahre alt, da sollte deshalb die biedere Krawattenregel (ein ungeschriebenes Gesetz bei manchem Hersteller) eine untergeordnete Rolle spielen. Das Schöne an Sneakern ist, dass sie unauffällig sind. So gelingt es Julian vielleicht auch, den Legacy den Subaru-Verantwortlichen ganz unauffällig zwei Wochen lang zu entwenden.
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Für den Subaru Outback, der Kombi der Marke:
Führerschein ab 1! Ein Familienauto sollte schon von Kleinkindern gefahren werden dürfen, warum sonst heißt es Familienauto? Julian wird seine Babyschuhe mal mitnehmen, vielleicht passt er noch rein – dann hätte die Kombitestfahrt mehr Flair und er könnte sich zielgerichteter auf familiäre Aspekte am Auto konzentrieren. Und den Babyschuh-Fahrtest, den müssen wir doch gleich in unsere Reihe an Spezialtests aufnehmen. Julian, du lieferst uns das!?
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Für den Subaru B9 Tribeca, der SUV der Marke:
Ein kuhler Fahrer sollte im SUV grundsätzlich Sandalen tragen. Er muss ja auch nirgends aussteigen, wo er nicht will, sondern fährt einfach drüber. Dadurch hat er automatisch die Möglichkeit, sich die warmen Sandalenplätze im Leben herauszupicken. Und wenn er ganz gut gelaunt ist, fährt er vielleicht sogar barfuß. Nur mit möglichst wenig Schuh am Fuß kommt man in Kontakt mit dem Auto.
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Für den Subaru G3X Justy, das Allrad-Modell der Marke:
Allein das Wort Justy hört sich doch schon ungezogen, frech und unkontrolliert an. Wir hoffen mal, dass das Auto nicht wirklich so ist – aber um besser darauf reagieren zu können, sollte der Fahrer auch jugendlich in ihm auf- und drauftreten. Diese Schuhe eignen sich dafür doch perfekt. Und wenn es weniger gut klappen sollte, als man sich es ursprünglich vorgenommen hat, kann man ja immer noch auf die Langweiler-Schuhe wechseln, die ich hier zum Schluss empfehle. Leider wird der Justy beim Pressetermin nicht getestet.

No-Go:
Diese Schuhe nur im Notfall tragen. Es besteht die Gefahr, am Steuer einzuschlafen, weil man plötzlich merkt, wie gleich und grau und trist und schwarz die Welt doch ist, ganz wie diese Schuhe.


















Freitag, 16. März 2007, 17:41
ääh vertauscht mal die lederhalbschuhe mit den chucks k tx