Ich werd’ ferrückt

So was aber auch. Da fährt man am Wochenende auf der Suche nach einer schönen Spazierstrecke durch Hohenlohe (Deutschlands Sibirien) – und was taucht im Rückspiegel auf? Ein Ferrari. Nein. Zwei. Drei. Vier. Immer mehr. Zum Schluss sind es 32.

Das muss Schicksal sein. Die Ferraristi kommen, machen zusammen eine Tour – und ziehen an mir vorbei. Ihr Ziel: das Deutsche Automuseum in Langenburg, direkt am Schloss Langenburg. Eine wunderschöne Gelegenheit, die 32 überwiegend roten Ferraris übersichtlich zu parken. Eine Szenerie, geschaffen für Götter. Und für Autoferrückte wie mich. Der Rest dieses Samstags war geregelt:

Gucken, gucken, gucken.


Der Fahrer eines alten Peugeots hat sogar eine Vollbremsung eingelegt, als er die Ferraris auf dem Schlossparkplatz erblickte. Er stieg aus, fasste sich an die Stirn und sagte: „Leck’ mich doch am Arsch.“ Eigentlich trifft es das echt auf den Punkt. Der weiße BMW X6, der zufällig unterwegs war, fiel nicht mehr wirklich auf. Ich habe trotzdem mal alles fotografiert, sicherheitshalber. Eine kleine Galerie.



2 Kommentare Dein Senf

Marco:
Freitag, 16. Mai 2008, 10:47

Ah, es tut sich wieder was – und dann auch noch so etwas – nicht schlecht!
Probefahrten vereinbart? ;-)

homann:
Montag, 2. Juni 2008, 13:08

oh mann, wie lange es gedauert hat, bis ich MEINEN ROTEN ITALIENER in dem ganzen getümmel wieder gefunden habe!!

…doch dann hab ich ihn endlich wieder gefunden… meinen roten punto =P



Dein Senf

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