Es gibt nichts Schlimmeres als einen Umzug. Leider kommt keiner drum rum – egal, wie lange er ihn vor sich herschiebt. Das einzig Schöne ist, mal mit Lkw-Feeling durch die Gegend zu fahren. Mit dem Sixt-Lieferwagen von Iveco gerät man leicht in Versuchung, Real GTA zu spielen, angesichts der ärgerlichen Leute auf den Gehwegen.
Muss man die roten Klumpen, die auf dem Asphalt kleben bleiben, selbst entfernen? Wie ist das rechtlich, wisst Ihr mehr?
Mit dem Sixt-Lieferwagen habe ich gleich noch ein paar mehr Experimente gemacht. Eines davon: Finde ich auf einem großen OBI-Parkplatz noch ein Fleckchen für dieses lange Ding? Mit Geduld ja. Vier normale Parkflächen habe ich quer besetzt und so meine feminine Ader entdeckt. Somit ist es bewiesen: Auch ich kann dem Rest der Menschheit auf dreiste Art und Weise Parkplätze wegnehmen.
Zweites Experiment: Wie fühlt sich eine Mitfahrt im Laderaum an? Dabei stellte sich heraus, dass sie eigentlich ganz angenehm sein kann – vorausgesetzt, es wird gerade das Sofa transportiert. Wenn der Fahrer ruckartig unterwegs ist, kann das im Anschluss aber Schwindelerscheinungen nach sich ziehen.
Der Laderaum ist auch sonst ganz tauglich. Als es am Tag des Umzugs mittags stark geregnet hat, haben wir es uns darin gut gehen lassen und einen wunderschönen Blick auf die Straße genossen. Glücklicherweise kam bei diesem Unwetter gerade der Eismann mit einem kleinen Busschen vorbei und hat uns drei Kugeln mit Sahne serviert. So ein Eismann wäre auch noch etwas für GTA.






Freitag, 25. Juli 2008, 13:40
Also Umzugsspezialisten seid ihr noch nicht, das schwere gehört immer nach unten und ist bei einer Waschm. eben unten, sonst gehts aufs Kreuz.